fbpx

Aller guten Dinge sind drei – Im dritten Spiel soll der erste Sieg eingefahren werden

Leonberg Alligators

 

Nach zwei hart umkämpften Spielen, in denen die Defense der Leonberg Alligators zusammen nur 15 Punkte zuließ, stehen nach wie vor 0 Punkte auf dem Konto der Leonberg Alligators. Für Headcoach Fabian Hoyer ist das allerdings kein Grund zur Panik: ,,Klar liegen wir hinter unserem eigenen Anspruch und den Erwartungen zurück. Aber wir haben immer noch zehn Chancen das Ruder rumzureißen.‘‘
Ebenfalls punktlos reist der Gegner aus Tübingen an. Die Red Knights haben ebenfalls die ersten beiden Spiele verloren und hoffen daher in Leonberg auch auf die Kehrtwende.
Dabei reist aus der Universitätsstadt Tübingen keinesfalls ein unbekannter Gegner an.
In 2020 und im vergangenen Jahr testeten die Leonberger in zwei Freundschaftsspielen (Scrimmages) ihre Spielzüge gegen die Tübingen Red Knights. Offense Captain Karam Al-Kutbi warnt allerdings dringlichst davor den Gegner zu unterschätzen, denn ‚,die Jungs haben ebenfalls trainiert und wahrscheinlich einige neue und alte Spieler wieder gewonnen. Deren Defense ist ziemlich schnell und tacklet sicher.‘‘

Tübingen hatte sich in der vergangenen Saison im Tabellenmittelfeld platziert und ist damit wohl den eigenen Ansprüchen nach drei Vizemeisterschaften (2017-2019) hinterhergelaufen. In der Relegation haben sie jeweils den Aufstieg in die Regionalliga verpasst.

Grund zur Hoffnung in der Offense macht die Rückkehr von Anas Zeddoug. Der Receiver, der nach einem Targeting Foul, dass er im Spiel gegen KIT erlitten hat, vergangene Woche nicht mit nach Schwäbisch Hall gereist ist, kehrt wieder zum Team zurück. Ebenfalls wieder dabei ist Nils Bökenbrink.
Auf Defense Seite muss das Team allerdings auf Safety Luca Siebert verzichten.

Es erwartet uns also wieder ein spannendes Spiel, bei dem die Leonberg Alligators jede Unterstützung gebrauchen können.
Anpfiff ist am Samstag um 15:00 Uhr, wie gewohnt im LEWA Sportpark.
Ab 11:00 Uhr spielt die U19 in einem Scrimmage gegen die Pforzheim Wild Dogs, die leider zu wenig Spieler haben, um das eigentlich geplante Spiel anzutreten.